Warum ein gesunder Darm generelle Heilungsprozesse anregt

Der menschliche Darm und sein Einfluss auf Gesundheit und Krankheit sind in letzter Zeit vermehrt ins Licht der Öffentlichkeit gerückt. Im Zentrum steht dabei auch, wie eine Darmsanierung, umgangssprachlich für „Darmsymbioselenkung“ und Verbesserung der Darmflora durch Symbioselenkung zur Unterstützung von Heilungsprozessen wirkt.

Studien zeigen, dass die unzähligen Bakterien des Darms und ihre spezifische Zusammensetzung einen enormen Einfluss haben nicht nur auf Erkrankungen des Darms und Diabetes, sondern auch auf chronische Krankheiten. Dazu zählen z.B. Arthose, Rheuma, Neurodermitis, chronische Schmerzen und Rückenschmerzen aufgrund von muskulären Entzündungen und Mangelerscheinungen von Spurenelementen im Stoffwechsel. Außerdem kann die Verfassung des Darms auch einen Einfluss haben auf Depressionen oder Allergien bis hin zu neurodegenerativen Erkrankungen wie Parkinson und Alzheimer.Wie wirkt eine Darmsanierung?

Eine Darmsanierung, umgangssprachlich für Darmsymbioselenkung, kann aus oben genannten Gründen wesentliche Vorteile für die Gesundheit haben. Bei der Darmsanierung gibt es folgende Wirkungsschwerpunkte:

  • Der Darm wird gereinigt beispielweise bei Verdauungsstörungen oder insbesondere auch nach Antibiotika-Behandlungen und mögliche Ablagerungen an den Darmwänden werden entfernt
  • Regenerationsprozesse der Darmschleimhaut werden angestoßen durch Linderung von möglichen Entzündungen
  • Die Darmflora wird gestärkt, damit nützliche Bakterien überwiegen und schädliche Bakterien ausgeschieden werden

Die richtige Ernährung bei einer Darmsanierung

Zur Unterstützung der Darmsanierung empfiehlt es sich verstärkt auf die Ernährung zu achten. Generell sollten während einer Darmsanierung oder eines Darmaufbaus basenüberschüssige Nahrungsmittel auf dem Ernährungsplan stehen. Also Früchte, Gemüse und Salat. Nehmen Sie als Abwechslung Ihre Portionen in grünen Smoothies zu sich und legen Sie Wert auf frisch zubereitete und kräuterlastige Mahlzeiten anstelle von Fertiggerichten.

Zusätzlich ist eine gute Hydration wichtig für eine schnelle und nachhaltige Darmsanierung und Darmreinigung. Trinken Sie etwa 2 Liter täglich und nehmen Sie dabei hauptsächlich kohlensäurefreies Wasser zu sich. Gesundes Trinken regt die Entgiftung an und trägt zur Ausleitung von den Darm beeinflussenden Giften bei.

Das ist beim Aufbau einer gesunden Darmflora zu beachten

Nach der Darmreinigung ist vor dem Aufbau einer neuen, gesunden Darmflora. Doch was ist hierbei zu beachten? Die gängiste Methode zum Aufbau einer gesunden Darmflora ist eine auf Probiotika basierende Therapie. Dabei werden dem Darm nützliche Bakterien in Form von Kapseln oder Flüssigkeit zugeführt. Darüber hinaus könnten Flohsamenschalen zur Anregung der Verdauung zugeführt werden sowie ergänzend Mineralerde zum Binden von Schadstoffen im Darm.

Gleichzeitig müssen schlechte Bakterien aus dem Darm vertrieben werden, um ein Milieu zu schaffen, in dem sich die nützlichen Bakterien ansiedeln können. Dazu kann eine Schwefelkur beitragen, bei der die schlechten Bakterien ausgetrieben und etwaige Verklebungen an der Darmschleimheit beseitigt werden.

Außerdem sollte bei einer Darmsanierung und Entgiftung die Leber hinzugezogen werden und ebenfalls im Behandlungsfokus stehen. Denn die Leber ist unser Hauptentgiftungsorgan, das in dieser Reinungszeit auf Hochtouren läuft. Unterstützen Sie also die Leber, indem Sie ausreichend Bitterstoffe zu sich nehmen. Diese liebt die Leber. Das können beispielsweise Artischocken, Chicoree oder Wildpflanzen wie Löwenzahn sein.

Darmsanierung im Naturheilzentrum WirbelDOC

Im Naturheilzentrum WirbelDOC arbeiten wir mit einem renommierten Labor zusammen, welches die Zusammensetzung der Darmbakterien von unseren Patienten untersucht. Denn durch Fehlernährung, chronischen Stress oder auch die Einnahme von Medikamenten wie Antibiotika kann die Flora des Darms aus dem Gleichgewicht gebracht werden. Dadurch kann sie ihre vielfältigen Aufgaben nicht mehr entsprechend wahrnehmen. Über die gezielte Einnahme von probiotischen und präbiotischen Präparaten können wir die Darmflora jedoch in eine positive Richtung beeinflussen. Zusätzlich entwickeln wir für unsere Patienten individuelle Ernährungspläne, um die Darmflora langfristig zu unterstützen.

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